Studien Lehrkräfte

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Kontakt mit Tieren kann bei Kindern Empathie und Sozialverhalten fördern. Wie aber verhält es sich mit online-basierten Angeboten zum Kontakt mit Tieren? Britische Lernpsychologinnen haben ein Programm für Grundschulkinder namens „Mr T’s Tickles Workshop“ evaluiert. [ … ]

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Dank räumlichem Sehen und Empfinden können Menschen sich in der Welt orientieren, sich Orte und Richtungen vorstellen. Dies lässt sich trainieren, am besten in möglichst jungem Alter. Eine britisch-amerikanische Studie zeigt, dass gezielter Hundekontakt sowie Entspannungsübungen Kinder dabei unterstützen können – je nach individuellem Lernbedürfnis. [ … ]

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Ein Gefühl von Zugehörigkeit zu Schule, Mitschülern und Lehrkräften kann einen entscheidenden Unterschied für erfolgreiches Lernen machen. Wie Bildungseinrichtungen von tiergestützten Aktivitäten mit Meerschweinchen profitieren, hat eine Psychologin aus Großbritannien untersucht. [ … ]

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Krabbeltiere als Therapiehilfen? Die Ergotherapeutin Jacqueline Boitier aus der Schweiz hält ihre Ameisen nicht nur als Heimtiere. Sie setzt sie auch bei tiergestützten Interventionen mit Kindern ein – ein Pilotprojekt mit vielversprechendem Erfolg. [ … ]

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Unter Stress lernen viele Schüler schlechter, verhalten sich auffällig oder werden sogar krank. Häufig kommen daher ausgebildete Schulbegleithunde zum Einsatz. Sie sollen den Druck senken. Doch welchen Kindern kommt die tiergestützte Intervention am meisten zugute? Britische und US-amerikanische Psychologinnen haben hierzu grundlegende statistische Daten ermittelt. [ … ]

Ziegen sind gute Lehrmeister – unter anderem, wenn es um eine höfliche Kontaktaufnahme geht. © iStock/Bilano

Graue Wohnblöcke und Industriegebiete, durch Highways voneinander getrennt. So sieht für viele Kinder in den USA das urbane Leben in Ballungsräumen aus. Um ihnen ein Stück Natur wiederzugeben, engagieren sich immer mehr Schulen mit sogenannten Farm-to-School-Programmen. Eine Studie der Universität Georgia hat nun die Effekte dieser tiergestützten Aktivitäten untersucht. [ … ]

Die schulische Bildung kann die Bindung zwischen Mensch und Tier bereits im Kindesalter fördern. Foto: Pexels/cottonbro studio

Wenig Bewegung, mangelnde Ernährung und Einsamkeit – trotz ihrer großen Beliebtheit bei Tierfreunden werden Kaninchen oft falsch gehalten. Mit dem Programm „Rabbit Rescuers“ möchte ein schottisches Forscherteam den Kaninchenschutz bei Schulkindern mithilfe von Tierrobotern bereits frühzeitig verankern. [ … ]

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Gemeinsam mit den Hähnen Friedbert und Augustin sowie den Hennen Leyla, Alva, Lore, Iris, Perla und weiteren Hühnern besucht die Erzieherin und Fachkraft für tiergestützte Intervention Lisa Bost unter anderem Schulen, Kindergärten, Ferienfreizeiten oder Kinder- und Jugendfarmen. Die mobilen tiergestützten Einsätze finden sowohl einmalig als auch im Rahmen von Projekten statt, die über mehrere Wochen gehen. [ … ]

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Ungarische Wissenschaftler haben tiergestützte Pädagogik mit Kaninchen im Klassenzimmer von Erstklässlern untersucht. Ihr Fazit: Kaninchen können Stress und Angst reduzieren.

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Schnecken sind faszinierende Wesen. Sie haben keine Füße und tragen ihr Haus mit sich herum. Sie kriechen über Glasscherben, ohne sich zu verletzen, und können sich kopfüber an der Decke fortbewegen.

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In der integrativen Kindertagesstätte Purzelbaum in Nordrhein-Westfalen unterstützen Meerschweinchen sozial-emotional auffällige Vor- und Grundschulkinder bei Konzentrationsübungen.

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Das bayrische Projekt „Biodiversität im Schulalltag“ (BISA) macht Schule: Lehrkräfte finden auf einer Internetplattform Anregungen, Lernmaterial und digitale Spiele, um ihren Schülern die heimische Artenvielfalt näherzubringen.

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Foto: Katrin Rauber

Im Klassenraum von Katrin Rauber steht ein Aquarium mit Platys, Guppys, Panzer- und Antennenwelsen sowie Garnelen. Außerdem leben dort Achatschnecken und Stabschrecken in Terrarien. Wie die Sonderpädagogin die Tiere im Unterricht sowie zur sozialen und kognitiven Förderung der Schüler einsetzt, hat sie Mensch & Tier berichtet.

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Mit ihren freien Mitarbeitern aus dem Wald wie diesem Käfer lässt Elisabeth Mann Kinder die Natur erkunden. Foto: Elisabeth Mann

Die freien Mitarbeiter von Elisabeth Mann leben im Wald und haben immer einen Termin frei: Insekten. Mit Kindergartenkindern aus der Stadt und ihren Erziehern macht die Sozialpädagogin, Umweltpädagogin und Fachkraft für tiergestützte Pädagogik Ausflüge in den Wald und hilft dabei, Natur zu erleben.

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Setzt auf einheitliche Ausbildungsstandards: Lydia Agsten, Vorsitzende des Qualitätsnetzwerks Schulbegleithunde, bei der Konferenz im März 2018. Foto: Martina Windscheif

Das Qualitätsnetzwerk Schulbegleithunde hat sich einheitliche Standards beim Einsatz von Mensch-Hund-Teams in Bildungseinrichtungen zum Ziel gesetzt. Ein weiterer Schritt auf dem Weg dahin war die dritte Schulhund-Konferenz im hessischen Riedstadt.

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Nach amerikanischem Vorbild gibt das Tierheim Bremen Schülern die Gelegenheit, Katzen vorzulesen. Das Vorzeige-Projekt hat Vorteile für alle Beteiligten: Katzen, Kinder und das Tierheim.

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Wenn Schüler beim Lesen stottern, werden sie oft von den Klassenkameraden verspottet. Ausweg aus dieser Negativspirale bietet einer Studie zufolge die Leseförderung mit einem Hund als Co-Pädagogen.

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Gute Nachrichten für Pädagogen, die ihre Tiere im Unterricht einsetzen: Die Anwesenheit der Vierbeiner erleichtert es den Schülern, sich zu konzentrieren.

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Die possierlichen Kleintiere sorgen für eine angenehmere Atmosphäre im Klassenzimmer, wie eine Studie aus Australien nahe legt.

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Die Diplom-Sportwissenschaftlerin Katharina Lipfert, selbst Pferdebesitzerin und Reiterin, sieht im Umgang mit Pferden viel pädagogisches Potenzial, das sich Institutionen wie Schulen und Betreuungseinrichtungen für Kinder zunutze machen können.

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Foto: Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) e.V.

Was Pädagogen bereits seit Jahren in ihrem schulischen Alltag beobachten, konnte nun auch in einer ersten Pilotstudie nachgewiesen werden: Hundegestützte Leseförderung wirkt.

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Schulhunde sind ein Trend in deutschen Klassenzimmern. Engagierte Lehrkräfte wollen die hundegestützte Pädagogik fest im Stundenplan verankern und sogar einen Berufsverband gründen.

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Kaninchen, Meerschweinchen, Mäuse, Fische und ein Hund als Co-Pädagogen: Die 75 Kinder im Alter von vier Monaten bis sechs Jahren, die im Kinderhaus Astrid Lindgren in Nordrhein-Westfalen betreut werden, kommen täglich mit Tieren in Kontakt.

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Foto: Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) e.V.

Reden, lachen, zuhören: Für Kinder, die von einer autistischen Störung betroffen sind, bedeutet der Alltag in der Schule mit seinen unterschiedlichen Reizen und Anforderungen an soziales Miteinander oft Stress. Denn: Ein wesentliches gemeinsames Merkmal dieser Kinder ist die Beeinträchtigung des sozialen Miteinanders. Kleintiere wie Meerschweinchen können ihnen helfen, ihr Sozialverhalten zu verbessern. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung von Wissenschaftlern der Universität Queensland.

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Foto: Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) e.V.

Ein Referat zu halten, eine Matheaufgabe an der Tafel zu lösen oder im Unterricht aufgerufen zu werden und keine Antwort parat zu haben: typische Stresssituationen für viele Kinder. Ideal wäre es, würde der Unterricht von einem Schulhund begleitet. So empfänden die Kinder die Situation weit weniger belastend. Verantwortlich hierfür ist nach bisherigen Erkenntnissen das „Kuschel-Hormon“ Oxytocin. Das ist das Ergebnis einer deutsch-österreichisch-schweizerischen Pilotstudie, die jetzt auf einem internationalen Kongress in Stockholm vorgestellt wurde.

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Mit einem besonderen Programm unterstützt der städtische Kindergarten „Im Apfentäle“ in Münsingen (Schwäbische Alp) die Vorschulkinder, die Schwierigkeiten mit der Sprachentwicklung, Motorik oder dem Sozialverhalten aufweisen, um deren Entwicklung positiv zu beeinflussen.

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Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen haben bereits gezeigt, dass sich Tierkontakte positiv auf die Konzentrationsfähigkeit von Kindern auswirken können. Basierend darauf haben die Forschungsgruppe Mensch und Tier der Universität Erlangen und die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters des Klinikums Aschaffenburg das Pilotprojekt „Konzentrationstraining mit Hund“ für Kinder mit ADHS-Symptomatik initiiert.

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Nur mit einer positiven Einstellung zum Lesen können Kinder Lesekompetenz erwerben. Davon geht die Organisation „PetsEducatingPeople“ (PEP) aus. Diese Kompetenz zu entwickeln, ist ein Ziel von „LESEMUT“, einem Programm zur Steigerung der Lese- und Sprachfähigkeit von Kindern. Der Fokus liegt dabei auf der Freude der Kinder sowie ihrer Interaktion mit speziell ausgebildeten Hunden.

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Kinder mit Hörbehinderungen, Sprach- oder Lernbehinderungen erfahren im baden-württembergischen Hör-Sprachzentrum Wilhelmsdorf eine intensive Frühförderung. Ziel ist die spätere Eingliederung und Einschulung in Regelschulen.

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